Buddies for Peace

Buddies for Peace

Schülerpreis für friedensfähige Bildung

Wie können wir mit Konflikten umgehen?

Um den Schülerpreis für friedensfähige Bildung können sich alle Schulformen und Jahrgangsstufen in Berlin mit ihren Projekten bewerben. Das heißt: die gesamte Schule, einzelne Jahrgangsstufen oder Klassen, Arbeitsgemeinschaften, Lerngruppen aller Art, aber auch einzelne Schülerinnen und Schüler.

Die Projekte können ganz unterschiedliche Arbeitsansätze und Ausführungsformen haben wie zum Beispiel: Theaterprojekte, Streitschlichtinitiativen, Aktivitäten gegen Diskriminierungen und Mobbing, Beschäftigungen mit Beispielen unterschiedlichen Konfliktverhaltens und kreativer Konfliktlösungen, oder beispielhafte Versuche einer demokratischen Streitkultur u.ä.m. Es geht um kreative Lösungen, wie mit Konflikten umgegangen werden kann, damit sie sich friedlich lösen.

Wer sich um den Schülerpreis Buddies for Peace bewerben möchte, füllt eine Onlinebewerbung aus. Das Bewerbungsformular kann weiter unten aufgefrufen werden.

Bewerbungszeitraum für den Preis 2021: 1. Februar bis 31. März

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Bürgerstiftung Berlin, mail@buergerstiftung-berlin.de

Unsere Preisträger 2020

1. Platz: Carl-Linné-Schule

Projekt: Pausenbuddy/Buddy-Konferenz

2. Platz: Rothenburg-Grundschule

Projekt: Total normal - inklusive Theaterarbeit

3. Platz: Mahlsdorfer Grundschule

Projekt: Schulmediation nach dem Berliner Konfliktlotsenmodell

Preisgeld: 5.000 Euro


1. Preis: 2.500 Euro
und einen 2 Meter großen Buddy Bär von Buddy Bear Berlin


2. und 3. Preis: zusammen 2.500 €, 
aufgeteilt nach Gewichtung der Jury

Bewerbung für den Preis Buddies for Peace


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Bewerungskriterien der Jury

Sensibilisierung für wechselseitige Problemwahrnehmung zwischen menschlicher und gruppenbezogener Konflikte unter Einbezug gesellschaftlicher Vielfalt

Aufklärung und selbstkritische Korrektur von verhaltensbestimmender Voreingenommenheit und Vorurteilen

Auseinandersetzung mit Überheblichkeit, Ungerechtigkeit sowie handlungsleitenden Motiven und Interessen

Kritische Auseinandersetzung mit Herrschaftsansprüchen, physischer, psychischer und struktureller Gewalt

Reflektierter Umgang mit Sprache, dialogische Überwindung polarisierender Denkmuster

Förderung von Mitgefühl (universeller Empathie), Versöhnungsbereitschaft, solidarischem Handeln

Förderung von Zivilcourage und respektvollem Tolerieren von Differenzen

Jury

Eva-Maria Bartholomäus, Theaterpädagogin, Clownin

Gernot Goldenbaum, Leiter Masterstudiengang Demokratiepädagogik Freie Universität Berlin

Prof. Dr. Klaus Riedel, bis 1998 Erziehungswissenschaftler mit Schwerpunkt Schulpädagogik an der Freien Universität Berlin

Dr. Helena Stadler, Vorstand der Bürgerstiftung Berlin

Hannelore Weimar, ehemalige Schulleiterin

 

Wir bedanken uns für die Unterstützung bei der Organisation des Preises bei:

Eva Herlitz

Bärbel Kicska

Andreas Monning

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