Buddies for Peace

Buddies for Peace

Schülerpreis für friedensfähige Bildung

Wie können wir mit Konflikten umgehen?

Die Projekte können ganz unterschiedliche Arbeitsansätze und Ausführungsformen haben wie zum Beispiel: Theaterprojekte, Streitschlichtinitiativen, Aktivitäten gegen Diskriminierungen und Mobbing, Beschäftigungen mit Beispielen unterschiedlichen Konfliktverhaltens und kreativer Konfliktlösungen, oder beispielhafte Versuche einer demokratischen Streitkultur u.ä.m. Es geht um kreative Lösungen, wie mit Konflikten umgegangen werden kann, damit sie sich friedlich lösen.

Um den Schülerpreis für friedensfähige Bildung können sich alle Schulformen und Jahrgangsstufen in Berlin mit ihren Projekten bewerben. Das heißt: die gesamte Schule, einzelne Jahrgangsstufen oder Klassen, Arbeitsgemeinschaften, Lerngruppen aller Art, aber auch einzelne Schülerinnen und Schüler.

Wer sich um den Schülerpreis Buddies for Peace bewerben möchte, füllt eine Onlinebewerbung aus.
Das Bewerbungsformular steht ab dem 14. April auf dieser Seite zur Verfügung.

Bewerbungszeitraum: Vom 14. April bis zum 15. Mai 2020.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Bürgerstiftung Berlin, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Preisgeld: 5.000 Euro


1. PREIS: 2.500 Euro
+ einen 2 Meter großen Buddy Bär von Buddy Bear Berlin.


2. + 3. PREIS: zusammen ebenfalls 2.500 €
aufgeteilt nach Gewichtung der Jury.

Bewerbung für den Preis Buddies for Peace


Jetzt bewerben

mitmachen

Bewerungskriterien
der Jury

Sensibilisierung für wechselseitige Problemwahrnehmung zwischen menschlicher und gruppenbezogener Konflikte unter Einbezug gesellschaftlicher Vielfalt


Aufklärung und selbstkritische Korrektur von verhaltensbestimmender Voreingenommenheit und Vorurteilen


Auseinandersetzung mit Überheblichkeit, Ungerechtigkeit sowie handlungsleitenden Motiven und Interessen


Kritische Auseinandersetzung mit Herrschaftsansprüchen, physischer, psychischer und struktureller Gewalt


Reflektierter Umgang mit Sprache, dialogische Überwindung polarisierender Denkmuster


Förderung von Mitgefühl (universeller Empathie), Versöhnungsbereitschaft, solidarischem Handeln


Förderung von Zivilcourage und respektvollem Tolerieren von Differenzen


Jury


Eva-Maria Bartholomäus, Theaterpädagogin, Clownin

Gernot Goldenbaum, Leiter Masterstudiengang Demokratiepädagogik Freie Universität Berlin

Prof. Dr. Klaus Riedel, bis 1998 Erziehungswissenschaftler mit Schwerpunkt Schulpädagogik an der Freien Universität Berlin

Dr. Helena Stadler, Vorstand der Bürgerstiftung Berlin

Hannelore Weimar, ehemalige Schulleiterin

 

Wir bedanken uns für die Unterstützung bei der Organisation des Preises bei:

Eva Herlitz, Bärbel Kicska und Andreas Monning

Wir benutzen Cookies

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.